Was sind Google Richtlinien?
Allgemein betrachtet stellen Google Richtlinien mehr oder weniger verbindliche Vorgaben seitens Google als Unternehmen dar, die die Nutzung der verschiedenen angebotenen Dienste regeln sollen. Dies bezieht sich nicht allein auf Google in Form der Suchmaschine sondern auf alle angebotenen Dienste, Produkte und Plattformen. Seien diese kostenfrei oder kostenpflichtig. Ziel ist zum einen der Schutz der Dienstenutzer als auch der Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Betriebs.
Google Richtlinien im Bereich SEO
Google hat auch gewisse Richtlinien als „Grundlage der Google Suche“ etabliert. Das Konzept baut auf drei zentralen Fundamenten auf. Die technischen Anforderungen, Spamrichtlinien und Best Practise. In technischer Hinsicht beschränkt sich Google auch wenige Mindestanforderungen, die öffentlich bekannt gemacht werden und dafür sorgen sollen, dass Websites gecrawlt werden. Grundanforderungen, die neuere Websites im Regelfall erfüllen. Ergänzt werden die technischen Aspekte durch Spamrichtlinien, die vorgeben, was nicht gerne gesehen wird und zu einem Reputationsverlust führen kann. Gerade das Black Hat SEO hat sich in der Vergangenheit sehr häufig dieser Techniken bedient und ist nach wie vor kreativ am Werk um Schlupflöcher auszunutzen. Abschließend gibt Google noch eine Übersicht zu Best Practise mit an die Hand, was für eine erfolgreiche Platzierung besonders gerne gesehen wird.
Grenzen der Google Richtlinien im Bereich SEO
Auch wenn alle positiven wie negativen Vorgaben auf der Website aktive und erfolgreich umgesetzt wurden ist das noch keine Garantie, dass die Website auch erfolgreich gerankt wird. Die Richtlinien sind vielmehr dahingehend zu verstehen, die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Platzierung zu erhöhen. Eine verbindliche Platzierungsgarantie gibt es allerdings nicht.
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