SEO-SOS
Wenn das Wachstum einbricht!
Ihre Sucheinträge haben bisher immer top gerankt und interessierte Kunden und damit Umsatzpotenziale angezogen, aber irgendwie läuft es seit einer geraumen Zeit nicht mehr wie erhofft? Der Ranking-Platz ist (leider oder glücklicherweise) nicht für einen bestimmten Suchtreffer fest zementiert. So wie Rankingplätze durch Optimierungen gewonnen werden können, können diese auch schnell wieder verloren gehen. Dazu bedarf es nicht einmal einen revolutionären Tech-Wandel. Wer die Suchlisten anführt, steht traditionell unter Beobachtung. Die Konkurrenz optimiert dabei nicht nur abstrakt die eigene Internetpräsenz, sondern sieht sich auch genau die Inhalte und den technischen Aufbau der TOP-Ranker an. Fehler, Lücken oder neue Ansätze der Suchalgorithmen werden identifiziert und gezielt optimiert.
Das Ergebnis: Ihre bisherige TOP-Platzierung ist in Gefahr und kann durch Ihre Konkurrenz übernommen werden! Eine Gefahr, die jeden Tag aufs neue lauert.
SEO ist daher nicht als einmalige Aktion zu verstehen, sondern vielmehr als ein kontinuierlicher Prozess. Auch wenn das Kernthema des Brückenschlags zu Ihrer Zielgruppe unverändert fortbesteht, so haben sich doch in den vergangenen Jahren die Methoden rund um SEO weiterentwickelt und verändert. Suchalgorithmen sind bedeutend intelligenter geworden und erkennen heute besser denn je „unsaubere“ Black-Hat-SEO-Ansätze und strafen diese gnadenlos ab. Wer hier nicht frühzeitig reagiert, verliert sein Ranking womöglich auf eine lange Sicht.
Mit einem Rückgang beim Traffic sind auch sinkende Conversion-Rate-Zahlen verbunden, die sich unmittelbar auf den Umsatz auswirken.
Wie die Grafik es bereits andeutet, sind der SEO-Traffic und die Conversion-Rate eng miteinander verwoben. Der SEO-Traffic repräsentiert dabei die Besucher, die über eine Suche bei Suchmaschinen auf die Website gelangen. Die Conversion-Rate hingegen misst den Anteil derjenigen Besucher, die auf der Website eine geplante Aktion ausführen. Meist in Form eines Kaufs, einer Anmeldung zum Newsletter oder die Kontaktaufnahme über das bereitgestellte Formular. Fällt der Traffic zurück, so kommen weniger potenzielle Kunden auf die Website. Auch wenn die Prozentrate bei der Conversion-Rate konstant bleibt, so kommen mit sinkenden Besucherzahlen doch weniger Aktionen zustande. Richtig problematisch gestaltet es sich, wenn noch eine sinkende CR hinzutritt. Eine sich dramatisch verschärfte Situation.
Stellt sich erst einmal ein Rückgang ein, dann geschieht das schleichend und ist nur schwer zu erkennen. Einzelne Verlustphasen können saisonal auftreten oder einfach im Jahresverlauf vorkommen und erscheinen zu Beginn als nicht dramatisch. Scheinbare Erholungsphasen mit wieder steigenden Ergebnissen signalisieren dann wieder einen Aufwärtstrend, der aber in Wahrheit gar keiner ist. Sinkt das Niveau dauerhaft, so summieren sich vermeintlich kleine Verluste über Wochen oder gar Monate zu einem echten Problem. Daher sollte die Entwicklung der Zahlen stets im Auge behalten werden und bei ersten Anzeichen Maßnahmen erwogen werden, ohne gleich in Panik zu verfallen. Nicht zu handeln, hilft nicht weiter.
Mögliche Gründe
Der Abstieg im Ranking verbunden mit dem Verlust des organischen Traffics kann verschiedene Gründe haben. Häufige Ursachen sind etwa:
Aggressiver Wettbewerb:
Mitunter ein zentraler Aspekt für Ihren Rankingerfolg ist das Verhalten Ihrer Konkurrenz. Das altbekannte Sprichwort „Die Konkurrenz schläft nicht“ hat auch im SEO seine tägliche Gültigkeit. Eine TOP-Platzierung zu erreichen ist vergleichsweise einfach. Aber diese Platzierung dauerhaft zu halten ist die wahre Herausforderung. Nicht nur, dass Ihre Konkurrenz gezielt nach SEO-Lücken sucht, um Ihre Platzierung streitig machen zu können, auch Suchalgorithmen ändern sich und werden immer intelligenter. Auf diese beiden Situationen müssen Sie sich für einen dauerhaften Erfolg einstellen.
Content-Probleme:
Als möglicher Knackpunkt kann auch Ihr Content angesehen werden. Suchmaschinen platzieren die Suchtreffer nach einer gewissen, selbsterrechneten Relevanz. Für diese Relevanz-Berechnung ist der Inhalt Ihrer Website maßgeblich. Was Suchmaschinen in keinem Fall mögen, sind doppelte Inhalte (Duplicated Content). Hier werden ganz klar Minuspunkte vergeben. In einer gewissen Grauzone bewegt sich der Aspekt der Aktualität. Hier kommt es im Einzelnen auf die Ausrichtung Ihrer Website an. Manche Themen sind zeitlos, die von diesem Aspekt nicht berührt werden. Daneben können Inhalte jedoch durchaus veralten und bedürfen im Zeitablauf einer gewissen Aktualität. Einen anderen Aktualitätsaspekt betrifft News-, Blog- oder Presseseiten. Regelmäßig informativ über überspannende Themen zu berichten erfreut nicht nur Suchmaschinen, sondern auf Dauer auch Ihre Zielgruppe.
Algorithmus-Updates:
Ein Technikaspekt, mit dem Sie jederzeit rechnen müssen, auf den Sie sich jedoch nicht einstellen können. Suchmaschinenbetreiber wie Google, Bing und Co. arbeiten ständig an der Verbesserung der Suchalgorithmen und dem Relevanzranking der einzelnen Suchtreffer. Nach Beta-Phasen können Updates und Veränderungen recht schnell und vor allem unangekündigt umgesetzt werden. Dabei kann es schon mal zu einem signifikanten Absturz Ihres Rankings kommen, was in der Vergangenheit auch bereits Realität wurde. Weißt dabei Ihre Website nun Lücken in der Optimierung auf, die die neuen Algorithmen als neue Maßstäbe ansetzen, ist das Ranking dahin. Daher ist stets schnell und umfassend auf relevante Updates zu reagieren.
Technische Fehler:
Die meisten technischen Fehler wirken sich zumeist von Beginn an auf das Ranking aus. Eine fehlerhafte Syntax oder schlechte Ladezeiten sind in der Grundprogrammierung bedingt und treten nicht erst im Laufe des Betriebs auf. Jedoch kann es auch im laufenden Hosting zu relevanten Brüchen kommen. Ein zentraler Hebel sind hier die Weiterleitungen bzw. deren Fehlerhaftigkeit. Websites sind nicht in Stein gemeißelt und so erfahren viele Inhalte eine kontinuierliche Veränderung. Eine Veränderung, die auch die Seitenstruktur von Websites beeinflusst. Alte Inhalte werden als gesamte Seite gelöscht und neue Seiten hinzugefügt. Verweist nun ein Link auf nicht mehr existente Seiten kommt es zu einem Bruch, den die Crawler der Suchmaschinen ohne eine fundierte 404-Seite oder eine 303-Weiterleitung negativ abstrafen.
Suchmaschinen Sanktionen:
Die Suchmaschinen selbst sind dank der ausgereiften Algorithmen mittlerweile die schärfsten Aufseher, wenn es um die Einhaltung der eigenen Qualitäts-Richtlinien geht. Zwar müssen Sie kein Bußgeld fürchten aber als Sanktion wartet eigentlich noch etwas viel schlimmeres. Das Ranking wird dauerhaft abgestraft und die Suchmaschinen merken sich das. Am Ende kann es einen hohen Aufwand bedeuten, wieder in einem relevanten Bereich gerankt zu werden.
Natürlich sind die aufgezeigten Punkte nicht abschließend noch müssen sie alle gleichzeitig auftreten, damit das Ranking abschwächt.
Wenn es bei Ihrem SEO wieder bergauf gehen soll, dann vertrauen Sie auf mein SEO-Krisenmanagement.
Sie verzeichnen einen schleichenden Abstieg Ihres Rankings oder haben aktuell einen Einbruch bei den Trafficzahlen (CTR)? Dann ist Handlung geboten. Ein langes Abwarten kann die Krise nur noch verschlimmern.
Einbrüche beim SEO-Traffic können verschiedene Ursachen haben. Grob gesehen lassen sich diese Ursachen in zwei Kategorien einteilen. Entweder wird Ihr Angebot nicht mehr so nachgefragt, wie es einmal war (etwa ein Vorgänger Smartphonemodell) oder es liegt an einem sich verschlechternden Ranking. Im ersten Fall müssten Sie Ihr Angebot überdenken oder die Erwartungen herunterschrauben. Im zweiten Fall lässt sich mit gezielten Optimierungsmaßnahmen dem Abwärtstrend entgegenwirken.
Ein Abschwung beim Ranking hängt fast immer mit einem Optimierungsaspekt zusammen. Entweder wird der eigene Suchtreffer gezielt bei den Schwachstellen von der Konkurrenz angegriffen oder die Methoden im SEO haben sich derart weiterentwickelt, dass Ihre Maßnahmen heute einfach nicht mehr ausreichen. Das größte Problem hierbei sind veränderte Suchalgorithmen. Die gute Nachricht in beiden Fällen ist, mit gezielten Maßnahmen lassen sich diese Defizite wieder beheben.
Mit den richtigen Maßnahmen wieder zurück auf den SEO-Erfolgspfad
Diesem schleichenden Abstieg muss entgegengewirkt werden. Dabei ist eine kontinuierliche Analyse der Daten unerlässlich. Liegen Umsatz, Klickzahlen, Absprungraten und Conversion-Pfade transparent vor, lässt sich der kritischen Abwärtstrends frühzeitig erkennen und Maßnahmen planen. Neben der Maßnahmenplanung ist auch deren schnelle Umsetzung ein zentraler Erfolgsaspekt.
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